Systematisches Management Development

Firmenspezifisch, praxisnah und systematisch

Unser Management Development-Konzept zeichnet sich durch ein konsistentes Gesamtkonzept sowie die Vernetzung aller eingesetzten Instrumente aus. Es ist auf die firmenspezifischen Ziele ausgerichtet und gewährleistet eine massgeschneiderte und praxisnahe Entwicklung. Ein entscheidender Vorteil besteht darin, dass die erwünschten Effekte bzw. die erwünschte Kompetenzerweiterung systematisch überprüft werden kann. Zudem stellt unser Konzept eine ideale Basis für die Nachfolgeplanung dar, indem interne Führungspotenziale frühzeitig erkannt und gefördert werden können. Dank der Vernetzung aller eingesetzten Instrumente wird eine kontinuierliche Entwicklung initiiert. Neben einer systematischen Kompetenzentwicklung räumen wir auch der individuellen Persönlichkeitsentwicklung (z.B. durch Coaching) einen zentralen Stellenwert ein. Letztere fördert die Motivation und bildet die Voraussetzung für den nachhaltigen Führungs- und damit verbunden letztlich auch Unternehmenserfolg.

 

Fokussierung auf die spezifische Führungsstufe

Unser Modell fokussiert sich auf die drei klassischen Führungsebenen (untere=3, mittlere=2 und oberste=1) und deren charakteristischen Anforderungen. Teamleiter und Geschäftsleitungsmitglieder sind mit unterschiedlichen Führungsherausforderungen konfrontiert, was eine entsprechend differenzierte Vorgehensweise mit sich bringt.

 

Keine Entwicklung ohne fundierte Bedarfsanalyse

Am Anfang einer zielgerichteten Förderung steht eine solide Analyse der individuellen Stärken und Schwächen in Form eines Development Centers (DC). Anschliessend folgt ein Management Development-Programm (MDP), in welchem kollektive wie auch individuelle Lernziele verfolgt werden. Der Kompetenzzuwachs kann durch ein persönliches Coaching weiter vertieft werden. Vor allem gilt es sicherzustellen, dass das Gelernte in der eigenen Führungspraxis verankert wird. Dieses Vorgehen bietet die beste Gewähr dafür, dass nachhaltige Effekte erzielt werden können. 

 

Nutzung der internen Potenzialerfassungsinstrumente für die externe Rekrutierung

In den meisten Unternehmen besteht keine Verbindung zwischen den internen und externen Auswahl- oder Förderprozessen. Dadurch kann keine gleich bleibende Qualität gewährleistet werden, was nicht sinnvoll erscheint. Zudem kann dies zu internem Unmut führen und können damit verbundene Synergieeffekte nicht genutzt werden. Unser Ansatz verbindet diese Elemente und schafft damit einen Mehrwert für Sie.

 

Basis für die Nachfolgeplanung

Auch eine gut funktionierende Nachfolgeplanung ist erfolgskritisch. Mit der Nominierung eines Stellvertreters ist es noch nicht getan. Wie lassen sich die besten Talente und deren Potenzial objektiv erfassen? Unser MD-Konzept hilft den Nominationsprozess transparent zu gestalten und insbesondere das Commitment der Vorgesetzten zu gewinnen.

 

Grafische Übersicht eines effektiven Management Development-Prozesses